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Verwaltungsfachangestellte:r
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Verwaltungsfachangestellte:r
Haus und Küche
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind beim Träger (Montessori Förderkreis Rothenburg e.V.) direkt angestellt.
Es kümmern sich fünf Reinigungskräfte um das große Gebäude.
Unser Hausmeister kümmert sich um die vielen Belange, die das Schulgebäude und das große Aussengelände so mit sich bringen.
Hausmeister Uwe Straub.
Wir sind sehr froh und glücklich, dass unsere Schülerinnen und Schüler täglich frisch bekocht werden. Es wird immer ein vegetarisches Gericht und einmal wöchentlich zusätzlich ein Gericht mit Fleisch angeboten.
In unserer Schule gibt es natürlich auch ein Sekretariat.
Unsere Verwaltungsfee: Sabrina Kunzelmann
Dieses hat Montag bis Donnerstag von 7.30h bis 13.30h geöffnet. Am Freitag von 7.45 bis 9.00 Uhr.
Das Sekretariat ist erreichbar unter
Jahrgangsstufen 7 bis 10
Jede unserer Lerngruppen wird von mind. einer (Klassen-) Lehrkraft sowie einer pädagogischen Fachkraft begleitet. In manchen Gruppen befinden sich Lernende mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die von einer Integrationskraft unterstützt werden.
Bernstein Gruppe (Jgst. 7/8): Deniz Schurz, Katrin Volkmann, Lena Merklein, Jürgen Keller, Katharina Albrecht
Citrin Gruppe (Jgst. 7/8): Maria Klieber, Marius Eckert-Mathes, Silvia Endres
Turmalin Gruppe (Jgst. 9): Michelle Mangold, Tanja Mastel, Stefan Ippach
Rubin Gruppe (Jgst. 9/10): Lisa Leidenberger, Anne Katrin Zeller
Demokratieerziehung ist ein wesentlicher Bestandteil der Montessori-Pädagogik. Das Bekenntnis zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft sowie das Erleben von Selbstwirksamkeit und Verantwortungsgefühl in der Gemeinschaft erfahren die Heranwachsenden der 7. bis 10. Jahrgangsstufen im Rahmen des Gruppenrates. Die SMV ist bei uns ein lebendiger Teil der Gemeinschaft, der die Interessen der Jugendlichen im Rahmen des Säulenforums vertritt und gruppen- sowie stufenübergreifende Feiern organisiert, z.B. die Faschingsfeier.
Dem selbstorganisierten Lernen (kurz: SoL) kommt in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 eine große Bedeutung zu. Die Lernenden übernehmen dabei die Hauptverantwortung für ihren Lernprozess. Sie definieren ihre Lernziele, wählen Lernstrategien und -materialien, planen ihre Zeit, überwachen ihren Fortschritt eigenständig und reflektieren ihren Lernprozess, identifizieren Stärken und Schwächen und passen ihre Strategien entsprechend an. Beim SoL verändert sich die Rolle der Lehrkraft: sie bietet Anleitung, Begleitung, Unterstützung sowie Feedback und schafft eine lernförderliche Umgebung, in der selbstorganisiertes Lernen ermöglicht wird.
Die Lernenden dokumentieren ihren Lernprozess in ihrem Logbuch und reflektieren über Fortschritte und Herausforderungen.
Die Lernenden setzen sich selbstständig mit für sie relevanten Themen auseinander und wenden dabei zunehmend wissenschaftliche Arbeitsweisen an. Ihre Ergebnisse präsentieren sie in Form von Referaten bzw. Vorträgen.
Auch in den Jgst. 7 bis 10 setzen wir Materialien zum Be-greifen ein, jedoch nicht mehr in diesem Maße wie in den Jgst. 1 bis 6. Wir lassen uns dabei von Michael J. Waski aus den USA inspirieren und arbeiten mit Materialien, die für Jugendliche altersgemäß sind. Zudem finden zunehmend digitale Endgeräte ihren Einsatz.
Damit die Naturwissenschaften nicht zu kurz kommen, setzen wir in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Fachexpertinnen für die Bereiche Biologie, Physik und Chemie ein, die den Jugendlichen im hochwertig ausgestatteten Labor forschende und wissenschaftliche Arbeitsweisen ermöglichen können.
Wir arbeiten projektorientiert und bringen schulisches Lernen sowie „echtes Leben“ miteinander in Verbindung. So ist zum Beispiel unser Pausenverkauf ein Projekt, das in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen entstanden ist, von ihnen selbst geplant, organisiert und umgesetzt wird. Dabei werden mehrere Fachbereiche miteinander in Verbindung gebracht: Sprache, Mathematik, Wirtschaft und Beruf, Kunst, Ernährung und Soziales.
Dem Hinausgehen und dem Lernen in einer Lebenswelt außerhalb der Schule kommt in der Montessori-Pädagogik eine große Bedeutung zu. So geben die Lernbegleitungen und Experten von außerhalb den Kindern bereits ab der fünften Jahrgangsstufe Einblicke in die Arbeitswelt, in den Bereich der Wirtschaft und des Rechts. In den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 absolvieren die Lernenden jeweils eine sog. „Schule-vor-Ort“-Woche in einem Handwerksbetrieb, im Bereich der Landwirtschaft und Versorgung oder im Dienstleistungssektor, so dass sie erste Einblicke in einzelne Bereiche der Arbeitswelt gewinnen. In der 8. Jahrgangsstufe besuchen die Jugendlichen Ausbildungsmessen im Landkreis und absolvieren zwei Praktikumswochen. Freiwillig absolvieren die Lernenden auch in den Jahrgangsstufen 9 und 10 Praktika.
Zu den Bedürfnissen der Heranwachsenden zwischen 12 und 16 Jahren zählen auch altersgemäße und von fachlichen Expertinnen und Experten begleitete Angebote zum kreativen Ausdruck:
theaterpädagogische Angebote/ Impulse im Rahmen des offenen Ganztags und in den Jahrgangsstufen 7 und 8
Unsere Fachlehrer
Maria Montessori entwickelte ihre Idee des „Erdkinderplans“ um 1920. In einer modernen Umsetzung des Erdkinderplans geht es darum, Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren eine für die Entwicklungsphase angepasste vorbereitete Umgebung zu geben: raus aus dem Schulgebäude, rein in die Natur und körperliche Anstrengungen. Dabei werden zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus gerückt: ständige Kommunikation, das Erleben von Selbstwirksamkeit, Einordnen des eigenen Empfindens, Denkens und Verhaltens. Das Bedürfnis, den eigenen Platz in der Gesellschaft zu finden, steht an erster Stelle. Zudem übernehmen die Jugendlichen echte Verantwortung für ihre Projekte und bewältigen dabei Herausforderungen. Sie schaffen Sichtbares, stellen praktisch etwas her und verdienen ihr eigenes Geld. Auf unserem gepachteten Grundstück in fußläufiger Nähe zur Schule betreiben die Jugendlichen unter behutsamer Anleitung der Lernbegleitungen und externen Fachkräfte Gartenbau. Selbstversorgung, Handwerkliches und Kreatives finden ihren Platz.
Ausflüge und Exkursionen bereichern unser Schulleben. Die Jugendlichen der 7 bis 10. Jahrgangsstufen gehen jedes Jahr auf eine mehrtägige Schülerfahrt – entweder innerhalb Deutschlands oder außerhalb. Uns ist es wichtig, dass alle Jugendlichen daran teilnehmen, da sie Selbstständigkeit außerhalb von Schule und Elternhaus üben und das Gemeinschaftsgefühl in den Lerngruppen gestärkt wird.
An unserer Schule schreiben die Lernenden keine Tests wie an staatlichen Schulen. Der Beobachtung durch ihre Lernbegleitungen kommt eine große Bedeutung zu. Jugendliche und Eltern erhalten regelmäßig Rückmeldung über den Entwicklungs- und Leistungsstand:
Ab der 3. Jahrgangsstufe ist Englisch die Fremdsprache, mit der sich alle Kinder und Jugendlichen im Rahmen ihres Lernens auseinandersetzen. Freiwillig können sie Spanisch als zweite Fremdsprache erlernen.
Die Jugendlichen der 8. Jahrgansstufe erstellen die sogenannte „Große Arbeit“. Sie wählen selbst ein Thema und setzen sich mit diesem forschend und wissenschaftlich auseinander. Darüber verfassen sie eine schriftliche Arbeit. In Begleitung einer Mentorin/ eines Mentors stellen die Heranwachsenden im praktischen Tun ein dazu passendes Werkstück her. Die Arbeiten werden am Ende des Schuljahres vor einem größeren Publikum bestehend aus der Schulgemeinschaft, den Eltern, Familienangehörigen, Freunden, einer Jury und Zuhörern aus Politik und Betrieben der Stadt Rothenburg präsentiert.
Wir sind eine „staatlich genehmigte Ersatzschule“, deren Schülerinnen und Schüler an den staatlichen Abschlussprüfungen in der 9. und 10. Jahrgangsstufe an der zugewiesenen Prüfungsschule teilnehmen, so dass sie einen staatlichen Abschluss erwerben können:
In der 9. Jahrgangsstufe sind dies:
Mit einem Notendurchschnitt von 2,33 (in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch) können unsere Jugendlichen bei uns die 10. Jahrgangsstufe besuchen. Dabei erwerben sie, wieder durch die staatliche Abschlussprüfung, den Mittleren Schulabschluss der Mittelschule.
Natürlich werden unsere Jugendlichen auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.
Nach der 9. Jahrgangsstufe entscheiden sich einige der Jugendlichen für eine Berufsausbildung (und können auf diesem Weg mit dem sogenannten „Quabi“ ebenfalls einen mittleren Schulabschluss erwerben).
Nach der 10. Jahrgangsstufe stehen den Heranwachsenden alle Bildungswege offen:
Somit stehen den Heranwachsenden über den Montessori-Bildungsweg alle Wege offen. Unser Ziel ist es, sie darin zu begleiten, ihre eigenen Stärken und Potenziale zu entwickeln und zu erkennen, so dass sie die Wahl ihres Bildungsweges nach der 9. bzw. 10. Jahrgangsstufe selbstverantwortlich und reflektiert treffen können.
Offener Ganztag in den Jahrgangsstufen 5 bis 10:
Die Unterrichtszeiten für die Lernenden unserer Sekundarstufe (Jahrgangsstufen 5 bis 10) sind an allen fünf Wochentagen von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Zudem besuchen alle gemäß unserem Schulkonzept an mindestens zwei Nachmittag die offene Ganztagsschule. An diesen Tagen geht der Unterricht nach einer einstündigen Mittagspause von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr.
Die Jugendlichen der 9. und 10. Jahrgangsstufen können während der Mittagspause das Schulgelände verlassen, die jüngeren Lernenden verbringen diese im Schulgebäude.
Einen Nachmittag pro Woche verbringen die Kinder und Jugendlichen in ihren Gruppen und werden dabei von ihrer Klassenlehrkraft und ihrer pädagogischen Fachkraft begleitet. Diese Zeit dient der Vertiefung von Inhalten aus der Freiarbeit, der Weiterarbeit an Projekten, Going outs und Ausflügen.
Für mindestens einen Nachmittag pro Woche wählen die Lernenden ein Angebot aus verschiedenen Bereichen aus:
informationstechnischer Bereich, z.B. Arbeit mit den Office-Programmen und dem 3-D-Drucker
Weiterlesen … Jahrgangsstufe 7-10
Jahrgangsstufen 1 bis 6
Jede unserer Lerngruppen wird von mind. einer (Klassen-) Lehrkraft sowie einer pädagogischen Fachkraft begleitet. In manchen Gruppen befinden sich Lernende mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die von einer Integrationskraft unterstützt werden.
Gem. des Montessori-Konzeptes gilt das Prinzip der kosmischen Erziehung für 6- bis 12jährige Kinder.
Lerngruppen:
Blaue Gruppe (Jahrgangsstufen 1 bis 4): Stefanie Gerlinger, Maria Beigel, Jens Peter Franck (nicht auf dem Bild)
Blaue Gruppe (Jahrgangsstufen 1 bis 4): Stefanie Gerlinger, Maria Beigel, Jens Peter Franck (nicht auf dem Bild)
Gelbe Gruppe (Jahrgangsstufen 1 bis 4): Janna Boyle, Sophia Tauber, Corina Stieber
Grüne Gruppe (Jahrgangsstufen 1 bis 4): Carmen Kühlwein, Simone Meyer
Rote Gruppe (Jahrgangsstufen 1 bis 4): Juliane Engelhardt, Cara Lang, Claudia Körber (nicht auf dem Bild)
Saphir Gruppe (Jahrgansstufen 5/6): Doris Gehringer, Richard Bauer, Gisela Schmidt
Smaragd Gruppe (Jahrgangsstufen 5/6): Julius Hoffmann, Barbara Lörler, Sarah Benson
Das Konzept der Kosmischen Erziehung und das Prinzip der Freien Wahl prägen das Lernen der 6- bis 12jährigen Kinder.
Das Prinzip der Kosmischen Erziehung zielt darauf ab, Kindern ein Verständnis für die Zusammenhänge im Universum und in der Natur zu vermitteln. Ihnen wird ihr Platz in diesem „großen Ganzen“ verdeutlicht, übergreifende Zusammenhänge werden betont und die Kinder erkennen ihre Verantwortung für die Welt. Dies erfolgt in vielen großen und kleinen Kosmischen Erzählungen.
„Durch freie Wahl kann das Kind einen Menschen aus sich heraus bilden.“ (Maria Montessori)
Gemeint sind:
In der Freiarbeit erhalten die Kinder regelmäßige Inputs durch ihre Lernbegleitungen. Lern- und Entwicklungsmaterialien unterstützen sie in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 dabei, die Inhalte zu be-greifen. Außerdem haben die Lernenden viel Zeit, sich in ihre eigenen Forschungsthemen zu vertiefen. Präsentationen, wie zum Beispiel Referate oder kreativer Art, bereiten die Kinder ab der ersten Jahrgangsstufe vor.
Im Rahmen der Freiarbeit spiegeln sich die Fachbereiche der deutschen und englischen Sprache, der Arithmetik und der Geometrie, der Politik, Geschichte und Geografie, die Naturwissenschaften, der Astronomie, einer religiösen und werteorientierten Grundbildung sowie der ersten Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt wider, in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 auch der Musik und der Kunst.
Fachunterricht findet ausschließlich in den Fachbereichen Sport sowie Werken und Gestalten statt, in den Jahrgangsstufen 5 und 6 noch in Informatik, Kunst und Musik.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit in den Jahrgangsstufen 1 bis 4 ist die Wald- und Wildnispädagogik: Er steht nicht NEBEN der Montessori-Pädagogik, sondern lässt sich vom Gedanken her ganz eng mit ihr verzahnen: „Den Menschen dort begegnen, wo sie gerade stehen sie dann neugierig zu machen und in eine sich immer weiter ausdehnende Verbindung mit der Wildnis am Rande der Stadt zu locken.“ (Young, Jon u.a.: Mit dem Coyote-Guide zu einer tieferen Verbindung zur Natur)
Ab dem Schuljahr 2025/26 werden die Kinder der Blauen und der Gelben Gruppe in den Monaten April bis Oktober einen Vormittag im Wald verbringen, dort Gemeinschaft und die Nähe zur Natur erleben, zusammen spielen, kreativ sein oder forschen.
An unserer Schule schreiben die Kinder keine Tests wie an staatlichen Schulen. Der Beobachtung durch ihre Lernbegleitungen kommt eine große Bedeutung zu. Kinder und Eltern erhalten regelmäßig Rückmeldung über den Entwicklungs- und Leistungsstand:
Der Selbstständigkeit kommt in der Montessori-Pädagogik eine große Bedeutung zu. So befürworten wir es auch, wenn unsere Kinder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zufuß zur Schule kommen, wenn dies möglich ist. Da ihre Sicherheit an oberster Stelle für uns steht, unterstützen wir sie dabei im Rahmen der Verkehrserziehung:
Ausflüge und Exkursionen bereichern unser Schulleben. Alle zwei Jahren fahren die Kinder der ersten bis vierten Jahrgangsstufe für drei Tage in ein Schullandheim, die fünften und sechsten Jahrgangsstufen fahren jährlich. Uns ist es wichtig, dass alle Kinder daran teilnehmen, da sie Selbstständigkeit außerhalb von Schule und Elternhaus üben und das Gemeinschaftsgefühl in den Lerngruppen gestärkt wird.
Demokratieerziehung ist ein wesentlicher Bestandteil der Montessori-Pädagogik. Das Bekenntnis zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft sowie das Erleben von Selbstwirksamkeit und Verantwortungsgefühl in der Gemeinschaft erfahren die Kinder bei uns von „klein“ an. In den Jahrgangsstufen 1 bis 6 ist der Gruppenrat fester Bestandteil der Woche.
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